Humor Etwas zum Lachen und Schmunzeln für Zwischendurch

 

Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular
aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme
informieren, die während des Flugs
aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder
eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker
informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil
des Formulars die Piloten darüber, welche
Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor
das Flugzeug wieder startet. Man kann nicht
behaupten, dass das Bodenpersonal oder die
Ingenieure hierbei humorlos wären. Hier
einige Beschwerden und Probleme, die
tatsächlich so von Piloten der Fluglinie
QANTAS eingereicht wurden. Dazu der jeweilige
Antwortkommentar der Mechaniker. Übrigens ist
Quantas die einzige große Airline, bei der es
noch nie einen Absturz gab.

P = Problem, das vom Piloten berichtet
wurde.
S = Die Lösung/Maßnahme des
Ingenieurs/Mechanikers.

P: Bereifung innen links muss fast erneuert
werden.
S: Bereifung innen links fast erneuert.

P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr
hart.
S: Landung mit Autopilot bei diesem
Flugzeugtyp nicht installiert.

P: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
S: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder
fest gemacht.

P: Tote Käfer auf der Scheibe.
S: Lebende Käfer im Lieferrückstand.

P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf
"Höhe halten" einen Sinkflug von
200 fpm ein.
S: Wir können dieses Problem auf dem Boden
leider nicht nachvollziehen.

P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten
Seite.
S: Hinweis entfernt.

P: DME ist unglaublich laut.
S: DME auf glaubwürdigere Lautstärke
eingestellt.

P: IFF funktioniert nicht.
S: IFF funktioniert nie, wenn es
ausgeschaltet ist.

P: Vermute Sprung in der Scheibe.
S: Vermute Sie haben Recht.

P: Antrieb 3 fehlt.
S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten
Tragfläche gefunden.

P: Flugzeug fliegt komisch.
S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und
anständig zu fliegen.

P: Zielradar summt.
S: Zielradar neu programmiert, so dass es
jetzt in Worten spricht.

P: Maus im Cockpit.
S: Katze installiert.

Von Passagieren aufgeschnappt

Vor dem Start eines Fluges von Miami nach Birmingham, Alabama, machte der Kapitän diese Durchsage: "Ladies and Gentlemen, my name is Batman and next to me is sitting my Co-Pilot Robin, welcome on our flight to Gotham City." ("Meine Damen und Herren, mein Name ist Batman, und neben mir sitzt mein Copilot Robin. Willkommen auf dem Flug nach Gotham City.") Im Hintergrund pfiff der Copilot dazu die Melodie des A-Teams. Ich dachte in diesem Moment daran, auszusteigen.

Vor dem Start einer Lufthansa-Maschine von Köln nach München fuhren wir eine ganze Weile hin und her, wendeten und rollten durch die Gegend. Der Lautsprecher ging kurz an, aber wir hörten nur Kichern. Irgendwann kam dann eine Durchsage des Kapitäns, der sein Lachen kaum unterdrücken konnte: "Meine Damen und Herren, wir haben uns v-e-r-f-a-h-r-e-n."

Nachdem wir auf einem Flug von Hamburg nach London mit British Airways gerade zehn Minuten in der Luft waren, stürzte eine Stewardess an ein Fenster und schrie: "Oh mein Gott, die Tragfläche!" Alle schrieen und schauten entsetzt auf die völlig intakte Tragfläche, woraufhin die Stewardess in ihr Mikrofon sprach: "Ich wollte das immer schon mal machen. Entschuldigen Sie. Wir werden in Kürze mit dem Servieren der Bordgetränke beginnen."

Auf einem Flug von Lyon nach Köln hatte unsere kleine Propellermaschine mit Turbulenzen zu kämpfen. Erst heftiges Geschaukel. Dann plötzlich ein rasanter Höhenverlust. Dann kam endlich eine Durchsage aus dem Cockpit: "Bitte entschuldigen Sie die verspätete Durchsage. Hier spricht ihr Co-Pilot. Dem Kapitän ist schlecht geworden, daher konnte er keine Durchsagen machen. Und ich war mit Fliegen beschäftigt." Dann setzte er fort: "Der Höhenverlust betrug gerade 250 Meter. Das war auch für mich eine Premiere. Ich segele dann mal weiter."

Vor einigen Jahren auf einem Flug mit der LTU nach Mombasa gab es plötzlich einen heftigen Ruck in der Maschine. Durchsage aus dem Cockpit: "Meine Damen und Herren. Wie Sie bemerkt haben, haben wir gerade den Äquator überflogen." Eine Passagierin, die sich heftig gestoßen hatte: "Ist das immer so?"

Im Jahr 2007 flog ich von Amsterdam nach München. Der Flughafen dort hat fünf Startbahnen, unserer Maschine wurde diejenige zugewiesen, die am weitesten vom Terminal entfernt war. Es dauerte rund 20 Minuten, bis wir in Startposition waren. Der Pilot sagte trocken: "Den Rest der Strecke fliegen wir jetzt."

Auf einem Flug von Bremen nach Frankfurt rollte das Flugzeug beim Start die ersten 200 Meter in Schlangenlinien und stoppte dann. Danach bog das Flugzeug wieder auf den Rollweg ein und fuhr erneut zur Startposition. Durchsage des Piloten: "Verehrte Fluggäste, mein Stuhl war nicht richtig fest und ist beim Beschleunigen nach hinten gerutscht. Ich habe den Stuhl nun richtig eingestellt, und wir können starten."

Nach der Landung in München, die Maschine aus Hamburg steht noch auf dem Vorfeld. Da meldet sich der Pilot und sagt: "Meine Damen und Herren, ich muss mich für die Verzögerung entschuldigen, aber es regnet seit 25 Jahren zum ersten Mal in München und das stellt das Bodenpersonal vor schier unlösbare Probleme."

Nach der Landung unserer Air-Berlin-Maschine in Palma de Mallorca blieb das Flugzeug in der Parkposition stehen und nichts passierte. Dann kam eine Durchsage des Piloten: "Tja meine lieben Gäste, wie jeden Tag sind wir wieder völlig überraschend in Palma gelandet, so dass uns so schnell gar keine Treppen zur Verfügung stehen. Sie müssen sich mit dem Aussteigen also noch ein Weilchen gedulden."

Am Abend des Orkans Kyrill bin ich mit Air Berlin nach Köln/Bonn geflogen. Bei der Landung setzte die Maschine hart auf die Landebahn auf. Als wir in Parkposition waren, geschah zunächst gar nichts. Bis die Stewardess sich meldete: "Liebe Passagiere, der Tower hat offenbar nicht geglaubt, dass wir es wirklich wagen zu landen. Bitte haben Sie noch ein paar Minuten Geduld bis zum Ausstieg, man organisiert jetzt Gangway und Busse."

Nach einer sehr stürmischen Landung während des Orkans Kyrill in Hamburg – wir hatte drei Versuche gebraucht, um überhaupt zu landen – meldete sich der Pilot und sagte: "Meine Damen und Herren, das war jetzt mal etwas für richtige Männer!"

Flug von Leipzig nach Köln/Bonn, relativ kleine Maschine und ausschließlich sehr ernste und konzentrierte Geschäftsreisende. Nach der Landung kam folgende Ansage des Co-Piloten: "Da unsere Piloten deutlich besser fliegen als fahren, bitten wir Sie, solange angeschnallt zu bleiben, bis die Maschine die endgültige Parkposition erreicht hat." Da mussten selbst der Humorloseste von uns "Business-Kaspern" laut lachen.

Auf einem Flug mit einer Propellermaschine von Hamburg nach Nürnberg wurden wir zu einem Spielball der Elemente. Ich saß direkt hinter einer älteren Dame, die sich die gute Laune weder vom Wetter, noch vom Wackeln verderben ließ. Es regnete in Strömen, und ein heftiger Wind ließ uns teilweise mehr quer als geradeaus fliegen. Dennoch brachte uns der Pilot in Nürnberg irgendwie auf den Boden, wenn auch unsanft. Beim Aussteigen verabschiedete er sich von jedem Passagier. Die ältere Dame klopfte dem Piloten auf die Schulter und sagte: "Junger Mann, sind wir abgeschossen worden oder landet man heutzutage so?" Dann lachte sie und sagte dem verblüfften Piloten: "Hamse trotzdem gut gemacht!"

Nach der sehr harten Landung in Rom kam die fröhliche Ansage aus dem Cockpit: "Meine Damen und Herren. Das war ich nicht, das war der erste Offizier."

Im Landeanflug auf Mallorca flogen wir in dunkler Nacht und vollständigem Nebel, als die Maschine einen kurzen Ruck machte. Sofort fingen fast alle Passagiere an zu klatschen, weil sie dachten, wir seien gelandet. Dann kam aber eine Durchsage des Kapitäns: "Vielen Dank für Ihren Beifall. Aber es ist relativ normal, dass wir vor der Landung das Fahrgestell ausfahren."

Bei einem Flug durch Schneetreiben von München nach Hamburg hatten wir schon in Hamburg aufgesetzt, als der Pilot plötzlich hart durchstartete. Lange herrschte Stille, erst nach einer Kurve über die Elbe erklärte die Besatzung: "Der Fluglotse und der Kapitän waren sich nicht recht einig darüber, ob die Landebahn reichen würde. Der Kapitän hat beschlossen, es nicht zu testen."

Bei einem Flug mit der Deutschen BA von Düsseldorf nach München hat das Kabinenpersonal die Sicherheitsausrüstung demonstriert. Die Stewardess kündigte die Prozedur im Kölner Dialekt an: "Wir machen Ihnen jetz dat Sischerheitsballett." Etwas hochdeutscher fuhr sie fort: "Und wir würden Ihnen empfehlen mal hinzuschauen, denn wir wissen, wie wir hier rauskommen!"

Auf einem Lufthansa-Flug von Stuttgart nach Hamburg hat der Steward eine komplett verballhornte Sicherheitseinweisung gegeben. Der schönste Teil war: "Bei einem plötzlichen Druckabfall fällt genau eine Sauerstoffmaske aus der Decke über Ihnen. Mütter, die mit mehr als einem Kind reisen, sollten sich daher entscheiden, welches ihrer Kinder sie lieber mögen."

Bei der Sicherheitseinweisung vor unserem Flug sagte die Stewardess: "Auch in den Toiletten fallen zwei Sauerstoffmasken herunter, was aber nicht bedeutet, dass Sie zu zweit auf Toilette gehen dürfen."

Nachdem wir auf einem Lufthansa-Flug von München nach Berlin die Reiseflughöhe erreicht hatten, kam eine Durchsage vom Kapitän: "Sehr geehrte Damen und Herren, wie Sie sehen, ist unser Flug nach Berlin heute Abend nicht besonders voll. Sie haben daher die freie Sitzwahl. Wir bitten Sie, einen Fensterplatz einzunehmen, damit die Konkurrenz denkt, wir wären ausgebucht."

Auf einem Flug mit der El Al von Frankfurt nach Tel Aviv machte der Pilot diese Durchsage: "Wenn nichts dazwischenkommt und wir nicht abgeschossen werden, sind wir in gut drei Stunden in Tel Aviv. Da ist das Wetter dann genauso schlecht wie hier."

Ansage vom Kapitän, kurz nachdem Northwest Airlines Insolvenz angemeldet hatte: "Ladies and Gentlemen, Sie haben die Wahl, mit welcher bankrotten Airline Sie fliegen wollen. Vielen Dank, dass Sie sich für unsere entschieden haben."

Auf einem Flug von München nach Frankfurt, der zu 90 Prozent von Vielfliegern genutzt wurde, sagte der Pilot nach der Landung: "Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen in Berlin Tegel". Im Flieger herrschte Totenstille. Dann wieder der Pilot: "Haha, nur ein Witz. Wir sind schon in Frankfurt."

Nach der harten Landung unserer WestJet-Maschine auf dem Weg von Vancouver nach Edmonton - die härteste Landung, die ich bis jetzt erleben durfte - scherzte die Stewardess: "Dank unseres Kapitäns können Sie nach Verlassen des Flugzeuges Ihr Gepäck auf Runway 5 suchen!"

Auf einem Flug von Stuttgart nach Madrid begrüßte uns der Kapitän mit den Worten: "Meine Kolleginnen werden Sie nun mit den Sicherheitshinweisen vertraut machen, denn: Alle Wege führen nach Rom, aber nur vier aus dem Flugzeug."

Auf dem Münchner Flughafen waren noch drei Maschinen vor uns in der Warteschlange für den Start. Alle mussten eine Schlechtwetterfront abwarten. Als sich der Himmel wieder aufklarte, startete als Erste die Alitalia-Maschine. Nach ein paar Minuten meldete sich unser Pilot: "Eigentlich hätte jetzt der Kollege in der Lufthansa-Maschine ganz vorne als Erster starten dürfen. Aber wir haben der Alitalia-Maschine den Vortritt gelassen, um zu schauen ob die das schaffen und das schlechte Wetter wirklich schon weg ist. Aber es scheint ja zu passen, die sind schon zehn Minuten in der Luft."

Inlandsflug in den USA, kurz nach der Landung steht der Flieger, hat das Gate noch nicht erreicht, aber man hört die Sicherheitsgurte schon klicken. "Meine Damen und Herren, in der Geschichte der Luftfahrt ist es noch nie einem Passagier gelungen, vor seinem Flugzeug das Gate zu erreichen. Bleiben Sie deshalb bitte angeschnallt, bis wir unsere endgültige Parkposition erreicht haben. Vielen Dank."
"Meine Damen und Herren, willkommen bei der Airline-Happy-Hour: zwei Landungen zum Preis von einer." (Der Pilot, nachdem er beim ersten Landeanflug durchstartete)

Nach einer sehr harten Landung spricht ein Flugbegleiter zu den Passagieren: "Wir bitten Sie angeschnallt zu bleiben, bis Kapitän Känguruh uns bis ans Terminal gehüpft hat."

Pilot: "Sehr geehrte Damen und Herren. Wir haben nun die Reiseflughöhe erreicht. Wir werden nun das Licht dimmen. Das erhöht Ihren Komfort und lässt unsere Flugbegleiterinnen vorteilhafter erscheinen."

Flugbegleiterin nach einem sehr harten Aufsetzen: "Sehr geehrte Damen und Herren. Bitte bleiben Sie angeschnallt, bis Captain Crash und seine Crew die Maschine mit einer Vollbremsung ans Gate manövriert haben. Und wenn sich der Reifenqualm verzogen hat und die Alarmsirenen verstummt sind, werden wir die Türen öffnen, damit Sie sich Ihren Weg durch das Wrack zum Terminal bahnen können."

 


Gespräche zwischen Tower und Pilot =)


• Tower: "Um Lärm zu vermeiden,
schwenken sie bitte 45 Grad nach
rechts."
Pilot: "Was können wir in 35 000 Fuss
Hohe schon fur Lärm machen?"
Tower: "Den Krach, wenn ihre 707 mit der
727 vor Ihnen zusammen stößt!"


• Tower: "Sind sie ein Airbus 320 oder
340?"
Pilot: "Ein A 340 natürlich!"
Tower: "Würden Sie dann bitte vor dem
Start auch die anderen beiden Triebwerke
starten?"


• Pilot: "Guten Morgen,
Bratislava."
Tower: "Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier
ist Wien."
Pilot: "Bin jetzt im Landeanflug auf
Bratislava."
Tower: "Hier ist wirklich Wien."
Pilot: "Wien?"
Tower: "Ja."
Pilot: "Aber warum? Wir wollten nach
Bratislava."
Tower: "Okay. Dann brechen Sie
Landeanflug ab und fliegen Sie nach
links."


• Tower zu einem Piloten, der besonders hart
aufsetzte: "Eine Landung soll ja kein
Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig
wissen, wann sie unten sind."
Pilot: "Macht nichts. Die klatschen eh
immer."


• Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag
das halbe Cockpit lahm gelegt hat:
"Bei uns ist fast alles ausgefallen.
Nichts geht mehr. Selbst unser Höhenmesser
zeigt nichts mehr an........"
Nach fünf Minuten Lamentierens meldet sich
der Pilot einer anderen Maschine:
Halt's Maul und stirb wie ein
Mann!"


• Pilot: "Da brennt eine
Landeleuchte."
Tower: "Ich hoffe, da brennen
mehrere."
Pilot: "Ich meine, sie qualmt."


• Pilot: "Haben nur noch wenig
Treibstoff. Erbitten dringend
Anweisung."
Tower: "Wie ist ihre Position? Haben Sie
nicht auf dem Schirm."
Pilot: "Wir stehen auf Bahn 2 und warten
seit einer Ewigkeit auf den
Tankwagen."


• Tower: "Haben Sie Probleme?"
Pilot: "Hab meinen Kompass
verloren."
Tower: "So wie Sie fliegen, haben Sie
alle Instrumente verloren."


• Tower: "Nach der Landung bitte zu
Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1
und Oscar 2."
Pilot: "Wo ist denn das? Wir kennen uns
doch hier nicht aus."
Tower: "Macht nichts. Bin auch erst zwei
Tage hier."


• Pilot: "Erbitten
Starterlaubnis."
Tower: "Sorry, wir haben Ihren Flugplan
nicht. Wo wollen Sie hin?"
Pilot: "Wie jeden Montag nach
Salzburg."
Tower: "Heute ist Dienstag."
Pilot: "Was? Dann haben wir ja
frei."

• Pilot: "Gibt's hier keinen
Follow-me-Wagen?"
Tower: "Negativ. Sehen Sie zu, wie sie
allein zum Gate kommen."

• Tower: "Höhe und Position?"
Pilot: "Ich bin 1.80 m und sitze vorne
links."

• Tower zu Privatflieger: "Wer ist
alles an Bord?"
Pilot: "Pilot, zwei Passagiere und ein
Hund."
Tower, nach harter Landung des Fliegers:
"Ich nehme an, der Hund saß am
Steuer?"


• Tower: "Haben Sie genug Sprit oder
nicht?"
Pilot: "Ja."
Tower: "Ja, was?"
Pilot: "Ja, Sir!!!"


• Tower: "Geben Sie uns bitte erwartete
Ankunftszeit."
Pilot: "Hmmmm... Dienstag würde mir gut
passen!"

Pilot: "Guten Morgen Frankfurt Bodenkontrolle, Lufthansa 242 bittet um Starterlaubnis." Tower: "Lufthansa 242, voraussichtlicher Start leider in zwei Stunden." Pilot: "Bitte bestätigen: Zwei Stunden Verspätung?" Tower: "Korrekt." Pilot: "In diesem Fall, streichen Sie das 'Guten Morgen'!"


"Jedesmal, wenn über New York Nebel liegt, lande ich nach Gefühl", erzählt ein US-Pilot seinen Kollegen. "Fenster auf, Arm raus, Freiheitsstatue fühlen, Arm rein, landen."
"Mach ich genauso", sagt sein französischer Kollege. "Fenster auf, Arm raus, Eifelturm fühlen, Arm rein, landen."
"Bei mir ist's einfacher", sagt der Pilot aus Italien. "Fenster auf, Arm raus, Arm rein, landen."
Die anderen schauen ihn fragend an.
"Na, das ist nun wirklich nicht schwer", meint der Italiener. "Arm raus, Arm rein, Armbanduhr geklaut - Rom!"

Eine alte Dame muss im Flugzeug zur Toilette und landet glatt in der Pilotenkanzel, wo die Besatzung vor ihren Instrumenten sitzt.
Beschwert sie sich bei der Stewardess: "In der Damentoilette sitzen drei Männer vor dem Fernseher!"

Ein Passagier wollte in den Urlaub fliegen und stellte sich am Schalter an, um einzuchecken. Als er an der Reihe war, zeigte er sein Flugticket nach Spanien und bat "Können Sie den großen Koffer bitte nach Australien schicken und die Reisetasche nach Paris?" Der verwirrte Schalterbeamte sagte: "Es tut mir leid, aber das können wir nicht machen." "Wirklich? Da bin ich aber sehr erleichtert. Denn genau DAS ist mir letztes Jahr mit Ihrer Fluglinie passiert."

Winterflug nach Mallorca. Der Flugkapitän begrüsst nach dem Start die Passagiere an Bord: "... wir haben jetzt die Flugreisehöhe von 9000m erreicht, das Wetter ist gut..." Doch plötzlich schreit er: "Aaaaaah .... verdammt nochmal...!" Dann 2 Minuten Totenstille an Bord. Endlich meldet sich der Kapitänh wieder: "OK, liebe Passagiere, entschuldigen Sie die Unterbrechung, aber die Stewardess hat eine heisse Tasse Kaffee auf meine weisse Hose vergossen - Sie sollten sie jetzt mal von vorne sehen..." Da ruft ein Passagier: "Sie sollten erst mal meine Hose von hinten sehen..."

Fluglotse: "Alitalia, fahren Sie an Taxi Halteposition 26 Süd über Tango, und passen Sie auf die Arbeiter am Taxiway auf."
Pilot: "Roger, Haben auf die Arbeiter aufgepasst. Alle sind am Arbeiten." 
 
Kurz nach dem Start meldet sich der Kapitän: "Leider ist eines unserer 4 Triebwerke ausgefallen. Doch kein Grund zur Sorge, mit den verbleibenden 3 Triebwerken können wir sicher weiterfliegen. Das Unangenehme ist, dass sich die Flugzeit um 2 Stunden erhöht." Eine halbe Stunde später wieder der Kapitän: "Wir hatten einen weiteren Triebwerksausfall, aber kein Grund zur Panik. Dadurch wird sich die Flugzeit um weitere 2 Stunden erhöhen."
Doch kurze Zeit später wieder eine Ansage: "Unglücklicherweise ist nun auch das dritte Triebwerk ausgefallen. Aber keine Angst, wir sind mit einem Triebwerk immer noch voll steuerungsfähig. Leider erhöht sich die Flugzeit um 2 weitere Stunden."
Plötzlich springt eine Blondine auf und schreit:
"Na toll, wenn das letzte Triebwerk jetzt auch noch ausfällt müssen wir ewig hier oben bleiben."
 
Drei Piloten, ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Russe, sitzen in der Kneipe und unterhalten sich über die Größe von Flugzeugen. Der Russe sagt:
“Also wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir drei Fußballmannschaften und 1000 Mann Publikum transportieren.”
Da prahlt der Ami:
”Well, very good, wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir fünf Fußballmannschaften und 2000 Mann Publikum transportieren!”
Da meint der Amerikaner lächelnd:
“Sie in Deutschland haben nicht so große Flugzeuge?”
Da sagt dieser:
“Doch, doch, aber ich weiß die genauen Größen nicht. Ich erzähle Ihnen einfach mal von meinem letzten Flug: Also ich flieg da über den Atlantik und höre plötzlich ein Geräusch. Ich sage also zu meinen Bordingenieur Anton:
“Anton, schnapp Dir mal den Porsche und schau hinten nach, was das sein könnte…”
Anton kommt nach vier Stunden zurück, grinst wie ein Scheunentor und sagt:
“Es ist unwahrscheinlich, was Du für ein Gehör hast. Da hat doch tatsächlich so ein Idiot das Klofenster offen gelassen. Jetzt ist eine Boeing reingekommen und fliegt dauernd um die Lampe und findet nicht wieder raus…”
 

"Hier", sagt die Stewardeß zu einem Fluggast, "nehmen Sie den Kaugummi, er hilft gegen das unangenehme Sausen und Dröhnen im Ohr." Als das Flugzeug gelandet ist, kommt der Fluggast zur Stewardeß und meint: "Können Sie mir bitte sagen, wie ich den Kaugummi jetzt aus dem Ohr bekommen soll?"

 

Eine Frau beschwert sich wütend am Schalter einer Fluglinie über die Verspätung ihrer Maschine: "Bei euch herrscht ja das pure Chaos. Jede Hexe auf ihrem Besen wäre schneller am Ziel als euere Flugzeuge." - "Darauf die Stewardess freundlich: "Bitte schön, gnädige Frau, die Startbahn ist frei."